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Rakete mit neuem Klima-Satelliten stürzt ab

Shz-online-news/ Nasa-Mitteilung, 07.03.2012

 

Washington (dpa) - Die Nasa hat am Freitag einen 424 Millionen Dollar teuren neuen Klima-Satelliten verloren. Der Start an Bord einer Taurus-XL-Rakete missglückte, die Rakete mit ihrer kostbaren Fracht stürzte ab.


«Alles deutet darauf hin, dass sich Satellit und Rakete irgendwo im südlichen Pazifik befinden», sagte Omar Baez von der US-Raumfahrtbehörde enttäuscht vor Journalisten.

Die Trägerrakete hatte planmäßig kurz nach 11.00 Uhr MEZ auf dem Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien abgehoben. Aber dann, wenige Minuten nach dem Start, löste sich die muschelähnliche Schutzhülle um den Satelliten «Glory» (Ruhm) an der «Raketennase» nicht wie geplant. Auf ähnliche Weise hatte die Nasa 2009 einen anderen Klima-Satelliten verloren, das Orbiting Carbon Observatory.


Auch die Reise von «Glory» war bereits zuvor wegen eines Computerproblems der Trägerrakete um rund eine Woche verschoben worden. Nach der Beseitigung des Fehlers zeigte sich die Nasa sicher, dass die Rakete startklar sei. «Wir haben klar etwas übersehen», sagte Mike Luther von der Wissenschaftsabteilung der Nasa.

Weil sich die Schutzverkleidung nicht löste, war die Trägerrakete zu schwer, um den 525-Kilo-Satelliten in den vorgesehen Orbit zu befördern. Sie kam nicht auf die nötige Geschwindigkeit, ihre Fracht gut 700 Kilometer über der Erde abzuladen.


«Glory» sollte die Wechselwirkung zwischen Sonnenenergie und Erdatmosphäre studieren. Dabei sollte sich der Satellit besonders auf Aerosole genannte kleine Partikel und deren Einfluss auf das Klima konzentrieren. Die Wissenschaft versprach sich davon neue Erkenntnisse über die Rolle natürlicher und künstlich hergestellter Areosole wie etwa in Sprühdosen beim Treibhauseffekt.

 


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Astronomen erklären ungewöhnlich fleckenlose Sonne

Shz-online-Bericht, 03.03.2011


London (dpa) - Die Sonne hat ihre ungewöhnlich fleckenlose Phase in den vergangenen Jahren einer besonderen Konstellation ihres inneren Dynamos zu verdanken. Das berichtet ein indisch-amerikanisches Forscherteam im britischen Fachjournal «Nature».

Das tiefste Aktivitätsminimum unseres Tagesgestirns seit rund 100 Jahren lässt sich demnach mit der Nord-Süd-Zirkulation von heißem, elektrisch geladenem Gas (Plasma) in der Sonnenatmosphäre erklären.


Die Aktivität der Sonne schwankt in einem etwa elfjährigen Rhythmus. Ein Indiz für die Aktivität sind die Sonnenflecken. Sie entstehen durch lokale Magnetfelder, die das elektrisch geladene Plasma festhalten. In der Folge kühlt das heiße Gas leicht ab und erscheint etwas dunkler als die umgebende Atmosphäre.


Der vergangene Sonnenzyklus mit der Nummer 23 hatte im Jahr 2001 sein Maximum. Im Anschluss zählten Astronomen die meisten sonnenfleckenlosen Tage seit Beginn des Raumfahrtzeitalters. Das Aktivitätsminimum war besonders ausgeprägt. Inzwischen nimmt die Sonnenaktivität wieder zu.


Um die Ursache des ausgeprägten Minimums zu ergründen, haben Forscher um Dibyendu Nandy mehr als 210 Aktivitätszyklen der Sonne im Computer simuliert. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Zirkulation des elektrisch geladenen Sonnenplasmas, das einem Dynamo ähnlich Magnetfelder erzeugt.


In der Simulation zeigte sich, dass eine schnelle Nord-Süd-Zirkulation des Sonnenplasmas in der ersten Hälfte des Aktivitätszyklus, gefolgt von einer langsameren Zirkulationsphase in der zweiten Hälfte zu einem besonders tiefen Sonnenfleckenminimum führt. Das ausgeprägte Minimum des vergangenen Sonnenzyklus' ist demnach ungewöhnlich, aber kein Einzelfall. Dieselbe Konstellation kann sich auch künftig wiederholen.


Dieses Wissen ist wichtig für die Vorhersage des sogenannten Weltraumwetters. Denn die Sonnenaktivität beeinflusst auch die Erde. Mit der Aktivität der Sonne schwankt nicht nur ihre Strahlungsintensität, sondern etwa auch die Häufigkeit von Gasausbrüchen, bei denen große Plasmawolken ins All geschleudert werden. Trifft ein solcher «Sonnensturm» auf die Erde, kann er unter anderem Satelliten ausfallen lassen, Stromnetze lahmlegen sowie Funk- und Flugverkehr blockieren.

 


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Sonneneruption stört Radioübertragung in China 1

 

GMX-Nachrichten, 17.02.2011


 

„Die stärkste Eruption der Sonne seit vier Jahren hat zu Störungen der Radioübertragung im Süden Chinas geführt.

Die heftige Explosion, die durch magnetische Aktivität an der Sonnenoberfläche verursacht wird, beeinträchtigte die Kurzwellenfrequenzen, meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf den Meteorologischen Dienst des Landes. Die US-Raumfahrtbehörde NASA erklärte, die Sonneneruption sei die stärkste seit vier Jahren gewesen.


Schon vor Wochen hatte die NASA gewarnt, dass die Sonne nach einer relativ ruhigen Phase in eine turbulentere Periode eintrete, die Störungen von Satellitensystemen mit sich bringen könnte. Den Angaben zufolge wechselt die Aktivität der Sonne in einem Zyklus von etwa elf Jahren. Bei den Eruptionen, von Wissenschaftlern als "koronaler Massenauswurf" (KMA) bezeichnet, werden geladene Partikel aus den sogenannten Sonnenflecken ausgestoßen.


Bei diesen Sonnenstürmen werden große Mengen an Energie freigesetzt, sichtbar als besonders intensive Polar- und Südlichter. Die KMA können auch negative Auswirkungen etwa auf Elektronikgeräte haben. Besonders gefährdet sind Telekommunikationssatelliten oder die 20.000 Kilometer von der Erde entfernt im All kreisenden Satelliten des Navigationssystems GPS, von dem die moderne Luft- und Schifffahrt weitgehend abhängig ist.“

 

 

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Sonnensturm 2012: NASA-Studie über soziale und ökonomische Auswirkungen einer Super-Sonneneruption

grenzwissenschaft-aktuell.de / nasa.gov / theinquirer.de,  

Freitag, 23. Januar 2009

 

Washington/ USA - Eine von der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA finanzierte Studie der National Academy of Sciences (NAS) hat die sozialen und ökonomischen Auswirkungen einer Super-Sonneneruption und dem darauf folgenden geomagnetischen Sonnensturm eruiert, wie Astro-Meteorologen sie für 2012 erwarten, wenn der aktuelle Sonnenfleckenzyklus voraussichtlich seinen Höhepunkt erreichen wird. Das Ergebnis lässt aufhorchen: Kaum ein Aspekt unseres alltäglichen Lebens bleibt unberührt.


Der 132-seitige Bericht beschreibt dabei ausführlich, wie unsere moderne und hoch-technologisierte Welt von einem derartigen Ereignis beeinflusst werden könnte, sollte es sich mit der maximal zu erwartenden Kraft auswirken.

Die Hauptgefahr, die von den solaren Ereignisse ausgeht, besteht für die irdischen Energieversorgungsnetzwerke, von denen wiederum ein Großteil der Infrastrukturen unseres täglichen Lebens abhängt. So könnten elektrische Streuströme das Kupfer in Trafowicklungen von Stromverteilerstationen zum Schmelzen bringen, zumal die Überlandleitungen wie weitläufige Antennen wirken und die Ströme über weite Gebiete verteilen können. Die bislang gravierendste Auswirkungen eines Sonnensturms auf das irdische Energienetz wurden 1859 - als alle Telegraphen-Verbindungen durchbrannten - und 1989 in Kanada registriert, als mehr als sechs Millionen Menschen für mehr als neun Stunden ohne Strom waren. Durch die weitläufige Verknüpfung unterschiedlicher lokaler und internationaler Stromleitungsnetzwerke, sei das heutige Energieverteilungssystem so störungsgefährdet wie nie zuvor. Somit, so der Bericht, ist eine weitflächige Kettenreaktion derzeit mehr als wahrscheinlich.


Die Experten schätzen, dass alleine in den USA rund 130 Millionen Menschen von einem derartigen Stromausfall betroffen sein könnten. Doch der Verlust des elektrischen Stroms aus der Steckdose sei nur der Anfang - hätte er doch auch gravierende Auswirkungen auf alle davon abhängigen infrastrukturellen Einrichtungen.
So wären die unter anderem die Wasseraufbereitung, Radio-, TV- und Kommunikationsnetzwerke, Satelliten, das GPS-System sowie die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten, Heizwärme, Kühlkälte, Kraftstoffen und die Abwasserentsorgung betroffen. Die übergreifenden Abhängigkeitsverhältnisse der einzelnen Faktoren würden es hinzu erschweren, die Stromversorgung wieder in Gang zu bringen, wenn es etwa unmöglich wäre, Generatoren ohne Wasser wieder in Gang zu bringen.

Während einige anfällige Faktoren wie Rundfunk und Kommunikation, wieder relativ schnell in Gang gebracht werden könnten, kann die Reparatur eines tonnenschweren
Transformators mehrere Wochen und Monate dauern. Alleine der ökonomische Schaden für die USA im ersten Jahr nach dem Super-Sonnensturm wird von der Studie auf zwei Billionen US-Dollar geschätzt - das rund 20fache des Schadens, der 2005 von Hurrikan Katrina angerichtet wurde.

Von den Auswirkungen der geomagnetischen Stürme werde sich die Zivilisation erst nach vier bis zehn Jahren wieder erholen. Das Online-Magazin "The Inquirer" zitiert ergänzend einen Bericht der ETH Zürich, wonach alleine durch einen Ausfall des Internets das Bruttosozialprodukt pro Woche 1,2 Prozent verlieren werde.

Doch die NASA-Experten warnen nicht nur vor den Auswirkungen, sondern machen auch Vorschläge, wie die Infrastruktur vor den bedrohlichen Auswirkungen geschützt werden kann. Besonders eine verbesserte Vorhersage des Weltraumwetters sei der Schlüssel, um rechtzeitige Vorsorgemaßnahmen treffen zu können. So könnten Systeme rechtzeitig abgeschaltet oder von einander abgekoppelt werden, um Ausfälle und Kettenreaktionen zu verhindern, sensible Instrumente und Systeme abgeschirmt und Hardware heruntergefahren werden. Somit könnten die negativen Auswirkungen auf wenige Stunden anstelle von mehren Wochen reduziert werden.

Schon jetzt hat alleine die NASA zahlreiche Beobachtungssysteme im All stationiert. So überwacht etwa das "Solar and Heliospheric Observatory" (SOHO) und die STEREO-Satelliten rund um die Uhr die Sonne, die Sonden ACE und Wind solare, interplanetare, interstellare und kosmische Partikel. Am Space Weather Predicton Center der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) werden die Messungen der Satelliten ausgewertet und Vorhersagen erstellt.

 

 

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26.03.2011:

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Ein Sonnensturm

-was ist das ?-

 

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